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Gerechte Preise unserer Lebensmittel?

Viele Konsumenten konnten die erhöhten Preise während der Hoch-Zeit der Corona-Pandemie nur schwer nachvollziehen. Doch dafür gab es eine Vielzahl an möglichen Erklärungen, die alle auf einen größeren Systemfehler hindeuten.

In dem Artikel: „Le « prix juste » et le « coût vérité », quelle valeur accordons-nous à notre alimentation?“ auf der Informationsplattform Inforgreen werden die Probleme des aktuellen Landwirtschaftssystems (u.a. Aufkaufen der landwirtschaftlich genutzten Flächen durch riesige Agrar-Konzerne, Preiskampf nach unten, Externalisierung der Kosten und Auslagerung der Produktionsschritte) und der inkohärenten Europäischen Agrarpolitik, inklusive der existenzgefährdenden Konsequenzen für die landwirtschaftlichen Produzenten und der desaströsen Kollateralschäden der Umwelt, erläutert.

Neben vielen interessanten Fakten und Hintergrundinformation, wie zum Beispiel, dass 40% der weltweiten Kalorienzufuhr von den drei Monokulturen Reis, Weizen und Mais stammen, wird verstärkt auf die Rolle der Konsumenten hingewiesen. Diese verfügen über einen großen Hebel im Wandel der Lebensmittelbranche und müssen das Paradigma der Lebensmittel-Produktion von „mehr, schneller, billiger und überall mit weniger Arbeitsplätzen und lockeren Umweltauflagen“ hin zu „besser, qualitativ-hochwertig, umweltschonend und mit kleinen Transportwegen, um die Grundbedürfnisse der Bevölkerung zu sichern“ verlegen.

Falls es Sie interessiert, wie auch Sie zu einer gerechteren Ressourcen- und Einkommensverteilung beitragen können, klicken Sie auf den Link um den ganzen Beitrag auf Infogreen nachzulesen.